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Optimierung des Druckabfalls einer Ladeluftleitung

Aufgabenstellung des Kunden

Beginnend mit einer ersten Designidee einer Lade­luft­leitung sollte eine nachgeschaltete Optimierung möglichst geringen Druckabfall sicherstellen. Als weitere Rand­be­din­gung sollte aufgrund geometrischer Beschränkungen durch andere Komponenten das neue Design komplett im Bau­raum des Ursprungsdesigns enthalten sein.

Unsere Lösung: TOSCA Fluid.topology

Konventionelle Optimierungstechniken beispielsweise ba­sie­rend auf CAD-Parametern stossen in diesem Fall sehr schnell an ihre Grenzen. Hohe Berechnungszeiten, zeit­auf­wän­­diges Preprocessing, schwie­ri­ge For­mu­lierung von Einschränkungen an den De­sign­raum und inhärente Beschränkungen des Lösungsraums sind einige Nachteile, die bei der Ver­wendung von Topologieoptimierung mit TOSCA Fluid nicht auftreten.

Erfolg für den Kunden

TOSCA Fluid stellte dem Konstrukteur automatisch einen Designvorschlag zur Verfügung, in dem Druckabfall durch Elimination von Strömungsablösungen und Rezirkulationen deut­lich verringert wurde.  Aufgrund der Einschränkungen an den Designraum passte sich das neue Design vollständig in den Instalationsraum des Originalteils ein. Für den op­ti­mier­ten Designvorschlag konnte eine Reduktion des Druckabfalls um ca. 20% bei einer Vo­lu­men­änderung von weniger als 3% erzielt werden. Der neue Designvorschlag, der mit einem ein­­zi­­gen CFD-Solver-Lauf berechnet wurde, wies somit eine deutliche Per­for­manzstei­­ge­­rung auf.


Einbaulage der Ladeluftleitung
Strömungsverhältnisse im Originalbauteil, Druckverlust durch Strömungsablösung und Rezirkulation
Optimierte Ladeluftleitung mit um 20% reduziertem Druckverlust
Formänderung an Ladeluftleitung, geometrische Änderungen ausschließlich innerhalb des Bauraums des Ursprungsdesigns

09.08.10

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